Von alltäglichen bis hin zu etwas ausgefalleneren Objekten, die Auswahl der bei Sessùn Alma vertretenen Handwerkskunst soll hochwertig, aber dennoch erschwinglich sein; eine Kombination aus Objekten aus der ganzen Welt, limitierten Sessùn-Serien und lokalen Stücken. Hier werden passionierte Kunsthandwerker und aufstrebende Talente ins Rampenlicht gerückt.


Ihre zwischen Kunsthandwerk und zeitgenössischer Kunst angesiedelten, etwas roh wirkenden Objekte würdigen die japanische Art des Tonmodellierens und die Raku-Technik.

Skulpturale Keramikobjekte oder Gebrauchsgegenstände, Kooperationen mit Handwerkern, Kuratieren von Ausstellungen - all diese Projekte stehen für das Label MANO MANI, das Julie Boucherat 2019 im Herzen des französischen Baskenlands ins Leben gerufen hat.

Die Objekte von Sarah Espeute sind zarte, schlichte Werke, die Geschichten, Alltagserlebnisse, Familienerinnerungen erzählen, Werke, die das Herz eines jeden berühren.

Estafania schafft unter ihrem Künstlernamen „asterisque" Keramiken, die an Fragmente aus einer anderen Welt denken lassen, hervorgehoben durch irreale Farben und Texturen, die es zu entdecken gilt.

Guylène Galantine empfand schon immer Begeisterung für Objekte, die ihrer Meinung nach Ausdruck von Träumen und Schönheit sind und in einer zunehmend entmaterialisierten Welt eine umso größere Berechtigung haben. Ihre „Variations sur patte“ zeigen sich in einer Serie von Skulpturen, die sich an der Grenze zwischen Kunst und Gebrauchsgegenstand bewegen.

Suzie formt jedes Stück sorgfältig von Hand auf ihrer Töpferscheibe, wobei sie verschiedene Sandsteine verwendet - gesprenkelt, rotbraun, schwarz oder naturfarben - und ihre eigenen Glasuren herstellt.

Lisa Allegra, die vom Arbeitsmaterial Ton und seinen vielfältigen Ausprägungen begeistert ist, hat sich ihr Atelier in Barcelona eingerichtet und widmet sich bevorzugt den Themen des Gleichgewichts und der Kontraste.

Lou Thomas hat durch ihre zahlreichen Reisen nach Japan, Mexiko oder Marokko eine Vorliebe für künstlerisches Savoir-faire und traditionelle Handwerkskunst entwickelt.

Die Kollektionen von Camille Chaleil bestehen aus einer Mischung aus schamottierten Tonerden in Schattierungen von Weiß bis Rot: Farb- und Texturnuancen, die an die Wärme des Mittelmeers erinnern.

Laura Greindl, Gründerin des Atelier 365 in Brüssel, Innenarchitektin und Möbeldesignerin, bietet aus Holz geschaffene Objekte mit klaren und sensiblen Linien.

Lena Morelli interpretiert die traditionelle dänische Seilarbeit auf ihre Weise um und webt Sitzmöbel sowie Lampenschirme, wie etwa die für unsere Lampe Ezia.

Franca, ein Keramik-Duo aus Marseille, entwirft Objekte, die durch die Beherrschung des Materials inspiriert sind.






